FAQ
Häufige Fragen
Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen, geordnet nach den drei Bereichen des Angebots. Wenn Ihre nicht dabei ist, schreiben Sie sie mir einfach.
01
Prozesse, analog und digital
Was verbessern Sie an unseren Prozessen?
Ich analysiere Geschäftsprozesse und zeige, wo Muda (Verschwendung) entsteht. Die Analyse findet vor Ort statt, im Austausch mit den Prozessbeteiligten. Mich interessiert, wie die Arbeit wirklich läuft, wo Wertschöpfung entsteht und wo das grösste Potential liegt. Daraus entstehen umgebaute Abläufe, eingeführt mit den Leuten, die täglich damit arbeiten. Auswertung und Konzeptarbeit laufen aus dem Büro, die Zwischenschritte sind vorher gesetzt, damit Sie jederzeit sehen, wo das Mandat steht. Das Ziel sind bessere Qualität und Kostensenkungen, die sich messen lassen.
Was heissen KI-Anwendungen hier konkret?
Werkzeuge für wiederkehrende Büroarbeit. Mit einer firmeneigenen Wissensdatenbank, die vom eigenen KI-Agenten betrieben wird, lassen sich Ausschreibungsunterlagen auswerten, Offerten vorbereiten, Devis und Protokolle strukturieren. Wir starten mit dem Verständnis der Technologie, mit Schulungen für die Anwender, und dort, wo der Zeitgewinn messbar ist. Danach prüfen wir nach, ob er wirklich eintritt. Oft ist die bessere Antwort eine schon auf dem Markt erhältliche Lösung oder ein einfacherer Ablauf, und dann sage ich das. Kommen KI-Werkzeuge ins Spiel, halten wir vorher schriftlich fest, welche Daten dafür das Haus verlassen dürfen und welche nicht.
Was kostet eine Prozessanalyse, und gibt es Förderbeiträge?
Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie eine schriftliche Offerte mit Umfang, Aufwand, Honorar und Terminen. Kleinere Abklärungen rechne ich auf Stundenbasis ab, grössere Mandate mit einem Kostendach, damit Sie die Obergrenze kennen. Für Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben bestehen je nach Kanton und Thema Förderinstrumente. Ob eines davon auf Ihr Vorhaben passt, hängt vom Einzelfall ab, wir klären das nach dem Erstgespräch.
02
Kreislauffähiges und nachhaltiges Bauen
Was heisst kreislauffähig bauen?
Kreislauffähig heisst, ein Bauteil oder ein Gebäude so zu planen, dass sich die Materialien am Ende wieder trennen und weiterverwenden lassen, statt im Abbruch zu enden. Das betrifft vor allem die Wahl der Verbindungen und der Aufbauten, also ob etwas geschraubt oder verklebt wird und wie sortenrein eine Schicht bleibt. Ob die Bauweise teurer wird, hängt vom Einzelfall ab. Manche Entscheide kosten in der Erstellung mehr und zahlen sich über den Unterhalt zurück, andere sind von Anfang an günstiger. Ich lege die Rechnung offen, statt pauschal zu argumentieren.
Was beraten Sie an Produkten und Prozessen?
Bei einem Produkt schaue ich an, wie das Bauteil zusammengesetzt ist: welche Verbindungen, welche Aufbauten, welche Materialien, und ob sich das am Ende ohne Zerstörung wieder trennen lässt. Bei den Prozessen geht es um die Herstellung und die Planung davor, damit die kreislauffähige Lösung nicht die aufwendigere bleibt. Das ist dieselbe Arbeit wie in der Prozessberatung, nur mit der Kreislauffähigkeit als Massstab. Für Bauherrschaften gilt dasselbe eine Stufe höher: Ich zeige, welche Entscheide in der Planung darüber bestimmen, was sich später rückbauen lässt und was nicht. Keine Architektur- und keine Ingenieurleistungen: Ich beurteile die Planung fachlich und vertrete Ihre Interessen, zeichne sie aber nicht.
Für wen lohnt sich das, und was kostet es?
Für Hersteller von Bauteilen und Bauprodukten, die ihr Sortiment kreislauffähig machen wollen, und für Bauherrschaften, die bei einem Hochbauprojekt früh die richtigen Entscheide treffen wollen. Je früher, desto mehr Spielraum: Nach der Ausschreibung ist die Materialwahl weitgehend gesetzt. Hersteller berate ich in der ganzen Deutschschweiz, Bauprojekte in Zürich und den angrenzenden Kantonen. Das Erstgespräch ist kostenlos. Danach erhalten Sie eine Offerte, grössere Mandate in der Regel mit einem Kostendach, damit Sie die Obergrenze kennen.
03
Strategie und Organisation
Was machen Sie in einem Strategiemandat?
Wir schärfen Positionierung, Geschäftsfelder und Wachstumspfade, von der Vision über die Analyse und die Stossrichtungen bis zur Umsetzung in Strukturen, Prozessen und Verantwortlichkeiten. Dazu übernehme ich Spezialprojekte, die sonst in der Geschäftsleitung liegen bleiben. Dafür brauche ich Zugang zu den Zahlen, Zeit mit den Leuten, die die Arbeit tatsächlich machen, und eine Ansprechperson in der Geschäftsleitung, die entscheiden darf. Für den Anfang genügen Jahresrechnung, Auftragsbestand und Deckungsbeiträge. Was ich dabei erfahre, bleibt beim Mandat.
Für welche Betriebe arbeiten Sie?
Für KMU im Bau- und verarbeitenden Gewerbe sowie in der Herstellung von Waren, typischerweise mit 5 bis 150 Mitarbeitenden. Holzbau, Schreinerei, Elektronik und Planungsbüros. Ich war selbst Schreiner, habe bei Weiss Engineering Drähte verlötet und im Verkauf gearbeitet, danach in der Tragwerksplanung und in der Geschäftsleitung eines Ladenbauers, deshalb kenne ich Werkstatt, Messe, Baustelle und Büro von innen. Beratungsmandate zu Strategie und Organisation führe ich in der ganzen Deutschschweiz, gearbeitet wird auf Deutsch oder Englisch.
Wie beginnt eine Zusammenarbeit, und was kostet sie?
Mit einem Erstgespräch, telefonisch oder bei Ihnen vor Ort. Das Gespräch ist kostenlos, und Sie erhalten darin eine ehrliche Einschätzung, ob ich für Ihre Frage der Richtige bin. Danach erhalten Sie eine schriftliche Offerte mit Umfang, Aufwand, Honorar und Terminen. Erst wenn die unterschrieben ist, beginnt die Arbeit. Kleinere Abklärungen rechne ich auf Stundenbasis ab, grössere Mandate mit einem Kostendach, damit Sie die Obergrenze kennen.
Ihre Frage war nicht dabei?
Schreiben Sie sie mir. Sie erhalten eine Antwort, auch wenn daraus kein Mandat wird.